Ladenöffnungszeiten in Bayern / Änderung des Ladenschlussgesetzes

Es kommt wieder Bewegung in die immer wiederkehrende Debatte um die Ladenschlusszeiten in Bayern, gerade rechtzeitig zur Weihnachtszeit möchte man fast singen: „alle Jahre wieder“. Dieses mal droht es aber ungewöhnlich spannend zu werden, denn angestoßen wird die Debatte vom „Münchner Verein für maßvolle Ausweitung der Öffnungszeiten“ – über den Verein bringt man derzeit nur in Erfahrung, dass er aus Politikern und Händlern besteht. Aktuell geht es „nur“ darum, dass Ladenschlussgesetz dahin zu ändern, dass unter der Woche bis 22 Uhr eingekauft werden soll, der Sonntag soll (noch) frei bleiben – aber auch hier gibt es ja immer wieder Bestrebungen, das zu ändern bzw. so weit wie möglich aufzuweichen. Vermutlich wäre das dann – in ein paar Jahren – der nächste Schritt.

Passend dazu hatte ich erst eine Diskussion, in deren Verlauf der andere Diskussionsteilnehmer meinte, es solle doch jeder selber entscheiden wie er sein Geschäft geöffnet haben möchte. Klingt erst einmal gut und nach der „liberalitas bavarica – leben und leben lassen“. Ich habe meine persönliche Meinung zur Änderung der Ladenöffnungszeiten hier zusammengefasst:

1. Darf denn dann wirklich jeder selber entscheiden, wie lange er sein Geschäft geöffnet hat bzw. wie lange und wie viel er arbeitet?

Natürlich nicht: Wenn heute die Eigentümer von Karstadt oder Aldi beschließen, dass sie ihre Geschäfte bis 22 Uhr oder sogar rund um die Uhr wie in anderen (Bundes-)Ländern üblich geöffnet haben, dann hat dort der kleine Angestellte vermutlich nicht wirklich eine große Wahl, ob er am Freitag Abend bis 22:00 oder bis 24:00 Uhr an der Kasse sitzen möchte – er dürfte die Wahl haben, um diese Zeit zu arbeiten oder sich zukünftig das Geld vom Amt abzuholen.

2. Ok, das gilt für die kleinen Angestellten. Haben denn die Geschäftsinhaber eine große Wahl?

Theoretisch mag das so scheinen. In der Praxis wird das eher so aussehen, dass die großen Geschäfte mit entsprechender Personaldecke das machen werden, in der Hoffnung sich den Umsatz von den kleinen zu holen. Was bleibt dann den kleinen übrig? Richtig: sie „dürfen“ dann auch länger Arbeiten und sich kaputt machen – oder mehr Personal einstellen, was mit mehr Kosten verbunden ist – was sich nicht jeder kleine leisten kann. Es wird zu Lasten der Kleinen gehen – entweder zu Lasten der kleinen Mitarbeiter, oder zu Lasten der kleinen Geschäfte. Die Inhaber der großen Geschäfte werden eher nicht Freitags um 23 Uhr arbeiten.

3. Aber man muss doch was machen um sich die Umsätze vom Internet wieder zurückzuholen:

Ja, das ist richtig – und ich bekenne mich schuldig: ich bestelle auch viel bei dem Onlinehändler, der so ähnlich heißt wie ein großer Fluß in Südamerika. Alleine diese Wochen waren es Druckerpatronen, Staubsaugerbeutel, eine Wäschebox und Kabelbinder.

Aber nicht, weil Mediamarkt und Ikea nur – je nach Geschäft – 72 Stunden in der Woche geöffnet haben, sondern weil es bequem ist: ich wäre auch um 23 Uhr  nicht für die Wäschebox nach Eching gefahren und auch nicht in den Euroindustriepark für Druckerpatronen und Staubsaugerbeutel. Kleine Geschäfte um´s Eck die ich gerne unterstützen würde hab ich leider nicht. Ich glaube nicht dass man mit längeren Öffnungszeiten dem Internet wieder Kunden abjagen kann – im Gegenteil:

4. Was bedeuten längere Öffnungszeiten für die Geschäfte?

Sie bedeuten, dass man entweder mehr Leute einstellen muss um die benötigten Arbeitszeiten zu stemmen, oder aber die Leute anders einteilen muss, konkret: dann stehen tagsüber halt drei Leute anstatt vier in der Fotoabteilung eines großen Kaufhauses, weil einer noch die Spätschicht machen muss: ersteres würde mehr Kosten für die Geschäfte verursachen, die man auf die Produkte umlegen muss. Höhere Kosten treiben die Leute mit der Geiz-ist-geil-Mentalität dann aber wieder eher zum Internet-Kaufhaus um zu sparen.

Teilt man die Leute anders ein indem man, leidet zwangsläufig die Qualität der Beratung. Wenn ich jedoch nicht gut beraten werde, kann ich gleich online kaufen – in den großen (Elektro-)märkten geht´s mir ja heute schon so, dass die Beratung fast immer unterirdisch ist.

5. Warum wollen die Geschäfte dann längere Öffnungszeiten?

Es wollen fast immer nur die großen Geschäfte längere Öffnungszeiten, in der Hoffnung den Kleinen ihre Umsätze abzujagen. Siehe Punkt 2.

6. Aber es wäre doch bequem, auch noch spätabends einzukaufen – und „ich muss immer arbeiten während der Öffnungszeiten“.

Mein Lieblingsargument: Ich gestehe, dass ich mein Geschäft „nur“ 56 Stunden in der Woche geöffnet habe – ich verbringen aber locker 10-15 Stunden zusätzlich jede Woche dort. Trotzdem verhungere ich nicht, weil mir die aktuell 78 Stunden in denen die Supermärkte um mich rum geöffnet haben genügen. 78 Stunden – das ist ungefähr doppelt so lange, wie normale Menschen in der Woche arbeiten. Wenn jemand so doof ist, dass er es nicht auf die Reihe bringt sich in der Zeit mit Nahrung zu versorgen, dann hat er es auch verdient am Sonntag den Lieferservice anzurufen oder Essen zu gehen – diese Geschäfte wollen ja auch leben.

6. Im Krankenhaus, bei der Polizei und die Busfahrer müssen die Beschäftigten auch rund um die Uhr arbeiten.

Ja, richtig. Aber wer das Ernsthaft mit dem Bedürfnis „einzukaufen“ vergleicht, der hat den Schuss noch nicht gehört.

7. …und in der Gastro..

Gastronomiebetriebe leben halt nunmal davon, dass die Leute zu Zeiten dort hingehen, wo sie eben Zeit haben. Niemand kann eine Disco Dienstag von 10 – 16 Uhr öffnen bzw. gewinnbringend betreiben und für das erste Date in einer Cocktailbar ist ein Mittwoch Nachmittag eher auch schlecht… warum? Weil die Leute um diese Zeiten eben überwiegend arbeiten.

8. In anderen Ländern geht es aber auch.

Auch richtig. In anderen Ländern gibt es aber auch den elektrischen Stuhl, Steinigungen und noch ein paar andere Sachen, die ich hier nicht zwingend brauche.

Last but not least: Warum geht es eigentlich immer nur den Einzelhandel? ich fände es auch ziemlich toll, wenn ich meinen Reisepass beim KVR Donnerstag um 22:30 Uhr beantragen könnte: vielleicht wäre es dort auch nicht immer so furchtbar überlaufen, wenn sie länger geöffnet hätten. Meine Autoversicherung wollte ich gestern Abend auch anrufen – aber dort ist komischerweise meist nach 16 Uhr niemand mehr zu erreichen. Bei den Banken ebenso…. Wäre doch voll kundenfreundlich, wenn die Beratung zum Bausparer nach der Tagesschau noch gehen würde. Komischerweise wollen viele in diesen Branchen Beschäftigte nach 20 Uhr einkaufen… aber selbst niemand mehr nach 16 Uhr arbeiten.

Ich gestehe: obwohl ich von Kopf bis Fuß vollgehackt bin, ein Smartphone nutze und froh darüber bin, weder in der Steinzeit noch im Mittelalter auf diese Welt gekommen zu sein, bin ich manchmal richtig altmodisch:

Ich finde es gut, wenn es noch Zeiten gibt die gesetzlich soweit geschützt sind, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht arbeiten muss und somit die meißten Familien oder auch „nur“ Freundeskreise die Chance auf eine gemeinsame Zeit haben: der Sonntag gehört für mich da genauso dazu, wie auch der späte Abend: diese Zeiten sollten einfach auch weiterhin für große Teile der Bevölkerung frei sein.

Stephan Tempel

5 Antworten auf „Ladenöffnungszeiten in Bayern / Änderung des Ladenschlussgesetzes“

  1. Wie kommst du darauf, dass in der Finanzbranche „die Leute“ sich vermehrt erweiterte Öffnungszeiten für den Einzelhandel wünschen? Kämpft doch gerade genau diese Branche im Moment selbst gegen die Öffnung entsprechender Klauseln in den Tarifverträgen?!
    Ps. ich komme gerade aus meiner Arbeit nach Hause… Bei uns gilt im beruflichen Umfeld (Bank) wenn ich für meinen Teil länger arbeiten will, oder eben nur bis 16:00 Uhr, so kann ich das tun.. muss aber nicht! Und das soll auch so bleiben.

    1. Hi Basti,

      war nicht auf die Finanzbranche im speziellen gemünzt – ich hab bei solchen Diskussionen nur immer wieder den Eindruck, dass viele Leute längere Öffnungszeiten im Einzelhandel cool fänden – wenn sie selbst nicht im Einzelhandel arbeiten.

      Grüße

  2. 1. In den Supermärkten in allen anderen Bundesländern werden meistens zusätzliche Mitarbeiter für die Abendsstunden eingestellt. Im Arbeitszeitgesetz gibt es sowieso strenge Regelungen bei Schichtarbeit: Zuschläge, Anspruch auf Ausgleichzeiträume und die maximale Arbeitszeit darf sowieso nicht 8 Stunden am Tag überschreiten. In vielen Fällen kann der Betriebsrat bei Arbeit außerhalb der üblichen Zeiten mitbestimmen. Supermarktmitarbeiter sind von Gewerkschaften besser vertreten als es in vielen anderen Branchen der Fall ist.
    Überall in Deutschland außer im Freistaat Ladenschlußistan hat man dadurch mehr Arbeitsplätze im Einzelhandel geschaffen.

    4. Nach Deiner Einschätzung würde das heißen, dass Produkte in Bayern billiger sind als in Baden-Württenberg. Das ist keineswegs der Fall.
    Elektromärkte machen überall in Deutschland immer noch um 20 Uhr zu, so kann man da keine Vergleiche stellen. Beim Wunsch nach längeren Öffnungszeiten geht es in erster Linie um Lebensmittelläden.

    5. Mag sein, aber dies ist bereits jetzt der Fall: ich wohne in Augsburg, da machen in der Innenstadt alle kleineren Läden zwischen 18 und 19 Uhr zu, die großen Ketten sind schon jetzt eins bis zwei Stunden weiter geöffnet – und trotzdem sind die kleineren noch lange nicht ausgestorben. In der Innenstadt sind überwiegend Mode-, Taschen- und Schuhgeschäfte, Handyläden, Feinkostläden und Ähnliches, alles Produkte, die man beim REWE kaum erwerben kann, die also keine besondere Konkurrenz von den größeren zu fürchten haben.

    6. Natürlich „genügen” die Öffnungszeiten. Auch Regionalzüge würden genügen, um sich fortzubewegen. Wozu braucht man Schnellzüge? Aber die Gesellschaft entwickelt sich weiter, wird vielfältiger, Arbeitszeiten flexibler und nicht alle Menschen leben im selben Rhythmus. Das hat nichts mit Doof-Sein zu tun. In vielen Haushalten wird heute viel später zu Abend gegessen als zu Zeiten unserer Großeltern.

    6. / 7. (eigentlich wären das schon Punkt 7. und 8. gewesen!) Demnach müssten auch alle Kneipen um 22 Uhr schließen: sich zu besaufen, ist auch kein Grundbedürfnis des Menschen. Um 22 Uhr stellen fast alle Köche ihre Arbeit ein und bis dahin hat man doch lang genug in einer Kneipe sitzen können! Die Kellnerin, die bis 1 Uhr nachts Bier an die Tische bringen muss, ist kein bisschen weniger Wert als die Kassiererin. Aber dass eine Kellnerin bis in die Nacht hinein Besoffene bedient, daran stört sich in Bayern keiner. Beim Abenddienst in den Supermärkten in Rest-Deutschland bekommt man eine dicke Zulage, beim Kellnern ist das nicht der Fall. Das Argument „die arment Mitarbeiter” ist scheinheilig oder bestenfalls zu kurz gedacht. Die Arbeitszeiten des U-Bahn-Fahrers, der uns um 1 Uhr nachts heimfährt, sind den meisten Menschen auch herzlich egal. Hier ginge es nicht darum, dass die Supermärkte länger öffnen müssten, sondern dürften. Vielerorts außerhalb von Bayern, wo die Öffnunszeiten lieberalisiert sind, schließen viele Läden trotzdem um 20 Uhr oder höchstens eine halbe Stunde später, haben aber die Möglichkeit, sich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.
    In Bayern dürfen Supermärkte übrigens bereits ab 6 Uhr öffnen und manche tun es auch. Ich wüsste nicht, was familienfreundlicher daran sein soll, um 4.30 Uhr aufstehen zu müssen – und auch daran stört sich keiner!

    8.
    „In anderen Ländern gibt es aber auch den elektrischen Stuhl, Steinigungen und noch ein paar andere Sachen, die ich hier nicht zwingend brauche.”

    Stimmt, in USA und islamischen Ländern haben Läden länger offen als in Bayern. Gut, dann nehmen wir Europa: auf dem ganzen Kontinent (mit der einzigen Ausnahme von Österreich) haben Supermärkte länger offen als in Bayern! Sprich: von Frankreich über Italien, Belgien, Spanien, Portugal, Polen, Tschechien, Slowenien, Kroatien, Ungarn, ganz Skandinavien, den Niederlanden, der Schweiz, bis hin zur Russischen Föderation.
    In ganz Skandinavien (Google liefert den Beweis!) haben Supermärkte bis 23.00 Uhr geöffnet! Die skandinavischen Länder gelten ja bekanntlich als Vorbild für alle sozialen Fragen. Wie schaffen sie das und warum schafft es Bayern nicht?
    Fahrt mal raus aus Bayern, egal in welche Himmelsrichtung, und macht die Augen auf: es ist entmutigend! Nicht nur, wie gesagt, in allen europäischen, ja in allen westlichen Ländern, sondern auch in allen islamischen Ländern, in Indien, in China, in Lateinamerika, im Südostasien, sprich – ungelogen: IN DER GANZEN WELT haben Supermärkte am Abend länger offen als in Österreich und in Bayern! (Bitte selber recherchieren!)
    Nur hier ist das eine so schreckliche Zumutung, bei der man Steinigung und elektrischen Stuhl ins Feld führt?
    Geht mal um zehn vor acht irgendwo in München einkaufen: riesenlange Schlangen an jeder Kasse, Kunden genervt, Mitarbeiter gestresst, alle sind schlecht gelaunt, nur weil der Freistaat aus einem unzeitgemäßen Ruhezeitverständnis am strengsten Ladenschlussgesetz der Welt festhält, formuliert als die Fernseher noch schwarzweiß waren, Frauen fast nur Mütter und Hausfrauen waren und es noch keinen Online-Handel gab.

    Ich hoffe, das 21. Jahrhundert kommt mal auch in Bayern an!

  3. Zuerst einmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich den Kommentar erst so spät freigeschaltet habe – im Urlaub gönne ich mir Handy/Internetfrei. Danke auch für den Kommentar – einige Punkte kann ich nachvollziehen, einige halte ich schlichtweg für falsch. In aller Kürze:

    Zu den Punkten 1 und 4 zusammengefasst: wenn jemand ernsthaft behaupten möchte, dass höhere Ausgaben beim Personal nicht automatisch zu höheren Preisen führen – Sorry, dass kann ich einfach nicht ernst nehmen.

    Punkte 4 und 5: Es ist halt nicht so, dass die längeren Ladenöffnungszeiten nur für Lebensmittelläden gelten – schau Dir einfach mal die Öffnungszeiten vom Saturn in Berlin an. Da ist es heute schon 21 Uhr, könnte aber auch durchgehend von 0 – 24 Uhr sein. Es ist ja auch irgendwie unlogisch: warum sollten bei Supermärkten nicht die jetzigen (möglichen) 84 (!!!) Stunden genügen, aber andere gehen pünktlich und vorzeitig heim? Wenn dann bitte gleiches (Un-)recht für alle.

    6. Der Vergleich ist – sorry – einfach nur dämlich: mit Schnellzügen fährt man schneller – München – Berlin in 4 Stunden. Gute und zudem Umweltfreundliche Alternative zu Auto und Flugzeug…. und warum genügen jetzt 84 Wochenstunden nicht zum Lebensmittelkaufen?

    6./7. Ha ha ha… die Mitarbeiter die im Supermarkt bis 22 Uhr stehen bekommen eine dicke Zulage. Na klar doch. Hast dafür auch eine Quelle? …und dass die Zulage natürlich nicht zu Lasten der Kunden steht, sondern die die Konzerne tragen (Punkt 1 und 4) weil ja die Gebrüder Albrecht (Gott hab sie selig) bekanntermaßen die Caritas sind… na klar doch.

    Restaurants, Kneipen etc. müssen Abends geöffnet haben, weil die Leute tagsüber arbeiten – da gibt es halt keine Alternativen. In Krankenhäusern müssen nachts Leute arbeiten – schlimm genug. Ebenso braucht es die U-Bahnfahrer, um diese und die feiernden von A nach B zu bringen. Nicht optimal, aber müssen deswegen alle rund um die Uhr arbeiten?

    Zum Thema: „fahrt mal raus aus Bayern“: da bist bei mir genau richtig: komme gerade von Land Nummer 67 zurück… ja, ich kenne viele Länder mit längeren Öffnungszeiten. Ich halte sie trotzdem nicht für richtig – und was die gestressten Mitarbeiter um kurz vor acht Uhr Abends angeht: die wären sicher deutlich entspannter und glücklicher, wenn sie um 19:50 Uhr auf die Uhr schauen und sich denken: Juhu, noch 2 Stunden und 10 Minuten arbeiten… weil es Leute gibt, denen 84 Stunden einkaufen in der Woche nicht genügen um sich mit Nahrung zu versorgen.

    Das soll nichts mit dämlich zu tun haben? Wie nennst es dann? Faul? Unorganisiert?

    Ich habe mein Geschäft 55 Stunden in der Woche geöffnet und bin jeden Tag ungefähr eine Stunde davor und eine Stunde dananch noch drinne – also knapp 65 Wochenstunden, vollkommen normal. Verhungert bin ich trotzdem noch nicht.

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